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Sonntag, 15. März 2009

VW Passat CC 2009

Gleich zu Beginn fällt uns auf, dass die Wolfsburger Reiselimousine mit ihrer charakteristischen Coupé-Silhouette im Verkehr immer noch ein Hingucker ist. Dem Alltäglichen wird der VW Passat CC sicherlich nie anheim fallen, ist die Zielgruppe doch weniger in der Masse, als vielmehr im Segment des sportlich-eleganten Autoenthusiasten anzusiedeln. Selten trügerisch: Der erste Eindruck Schon äußerlich ist der Wagen in der Lage zu begeistern. Doch die Designer und Ingenieure hatten es nicht dabei belassen. Sie haben dem Innenraum all das mitgegeben, was das Reisen angenehm gestalten soll. Primäres Ziel schien es gewesen zu sein, den Insassen das Gefühl zu geben, dass es ihnen nach dem Einsteigen an nichts fehlen sollte.

Ob der VW Passat CC tatsächlich hält was er verspricht, und der Wohlfühlfaktor sich auch auf den Bereich der Fahrdynamik ausweiten lässt, wollen wir nun in unserem Fahrbericht testen.
Systemcheck Unser Parcours startet wie üblich mit dem Abschnitt „Stadtverkehr“. Schon der Startvorgang macht es deutlich: Man sitzt nicht, wie die Ähnlichkeit in der Namensgebung vielleicht suggeriert, in einem „herkömmlichen“ Passat. Ein wenig Rennatmosphäre stellt sich ein, denn alle Anzeigen bewegen sich nach der Zündung zunächst in ihre technisch mögliche Endposition, um dann in der eigentlichen Startstellung Bereitschaft zu signalisieren. Der Systemcheck ist abgeschlossen – es kann also losgehen.
Sehen und gesehen werden...

Das Doppelkupplungsgetriebe DSG überzeugt bereits nach wenigen Kilometern. Der CC beschleunigt beinahe linear ohne jedes Ruckeln von einem in den nächsten Gang. Ein Fahrgefühl, das an Komfort kaum zu übertreffen sein wird, stellt sich ein. Und immer wieder beobachten wir, dass unser heutiger Testkandidat etwas Besonderes ist. Interessierte und begeisterte Blicke sind ständige Begleiter auf unserer Fahrt. Antriebsstra. Die Motorenpalette des Passat CC beginnt bei den Benzinern mit dem 4-Zylinder-Direkteinspritzer TSI mit 118 kW (160 PS) und endet mit der Topmotorisierung – die hatten wir erfreulicherweise in unserem Testwagen – mit einem 6-Zylinder V6 4MOTION mit 220 kW (300 PS), der bei 250 km/h werksseitig elektronisch an die Leine gelegt wird.

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